Die Enstehung einer Geschichte sowie eines Blogs
Gedanken eines zukünftigen Autors
Immernoch der 1. Tag - Ja, ich denke, man darf sich Autor nennen. Wenn auch kein Bekannter, oder ein Guter, so darf man sich dennoch diesen Titel verleihen: Wieso? Ich denke, jeder der eine Geschichte schreiben möchte, darf sich so bezeichnen. Aber nun zu meinem Thema: Ich hab immer wieder gehört, von anderen Leuten, warum ich nicht endlich mal aufschreibe, was in meinem Kopf rumgeistert. Es wären doch teilweise gute Ideen. Nun ja, darum habe ich mir gedacht, mache ich das doch mal. Damit habe ich jetzt vor 1 ½ Jahren angefangen. Es lief immer so vor mir her und wie ich halt bin, da habe ich mich nicht weiter darum gekümmert, obwohl ich gerne wollte. Aber irgendwie hatte ich immer dieses Gefühl „Nein, jetzt habe ich doch keine Lust“. Und naja, jetzt habe ich endlich mal die Lust dazu gefunden und vielleicht auch etwas Mut, das doch weiter zu vertiefen. Wieso auch nicht? Man kann ja nichts verlieren, man kann nur gewinnen.
Und da dachte ich mir, na dann los geht’s. Und was mache ich damit ich auch wirklich dabei bleibe? Irgendwas brauche ich dann noch, was mir Druck macht, dass ich am Ball bleibe. Und dann fiel mir ein: „Also warum darüber nicht auch einen Blog verfassen, indem ich alles rund um das Buchschreiben meiner Geschichte, darstelle? Das Schreiben an sich, die Handlungen, die Charaktere, den Alltag. Alles was eben dazugehört!“ Das habe ich mir gedacht, und zack, ich hab es getan. Und nun werde ich versuchen täglich oder alle 2 – 3 Tage hier einen Beitrag zu verfassen in diesem Blog, der mich sozusagen begleitet in diesem Jahr. Und bevor ich weiter abschweife in uninteressante Dinge, werde ich hier jetzt Stop machen und euch jetzt schon verraten, was mein nächster Post ist: Ich werde demnächst den Inhalt meiner Geschichte vorstellen, worauf ich diesen Blog aufbauen werde!
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Zeit verbleibend: 365 Tage
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