„Habe ich mir etwas in den Kopf gesetzt, dann kriege ich das auch“
Mein Name ist… und ich bin..
8. Tag - Also ich habe euch ja versprochen, dass ich am Freitag anfangen wollte, die Charaktere vorzustellen. Das habe ich nicht zu dem versprochenen Zeitpunkt geschafft, aber ich habe es ja jetzt geschafft. Besser spät als nie, oder? Ich werde euch im Folgenden nun den ersten Charakter vorstellen: Nathan Baynes
Dieser Charakter wird die wichtigste Rolle in dem Buch spielen. Es wird seine Geschichte erzählt. Deswegen werde ich das Ganze aber nicht aus seiner Sicht formulieren, wie er die anderen wahrnimmt, sondern ich werde es auf eine neue Art und Weise machen. Und zwar, werde ich es so gestalten, dass ihr, die Leser, in das Buch hinein springt und dann zu den einzelnen Leuten kommt und sie sich euch vorstellen. Vielleicht werde ich es später auch noch einmal anders formulieren, bei anderen Charakteren, aber ich denke, das ist die beste Möglichkeit. Das Ganze findet statt, bevor das Buch wirklich startet, also ist das die Ausgangslage für das Buch, wie sich die Charaktere weiterentwickeln und sich verändern. Also stellt euch das Ganze hier nun so vor, dass ihr in das Buch kommt, in die Stadt, neu seid, nicht wisst worum es geht und ihr nacheinander zu den wichtigsten Charakteren aus dem Buch kommt und diese sich dann vorstellen. Die Geschichte an sich, wird natürlich anders formuliert, aus der Sicht von Nathan, aber ich habe versucht hier mal etwas anderes zu machen. Um euch nicht länger auf die Folter zu spannen, fange ich einfach mal an:
Hallo erst einmal. Ihr wollt also meine Geschichte hören, wie sich mein Leben verändert hat? Na dann, passt gut auf. Anfangs denkt man noch, dass nichts weiter ist, und auf einmal kriegt man gesagt, man sei etwas Besonderes. Könnt ihr euch das vorstellen? Dinge jenseits dessen, was man wahrnimmt? Wohl eher kaum! Man denkt einfach, es ist alles wie immer und zack – es könnte schon anders sein. So ging es mir auch und das will man gar nicht, aber hat man eine Wahl? Ändern können wir das sowieso nicht mehr. Aber ich möchte euch ja nun nicht gleich alles erzählen und vor Allem nicht gleich anfangs zureden. Deshalb fange ich mal da an, wo meine Geschichte auch begonnen hat. Und außerdem soll ich mich ja eigentlich vorstellen, oder? Ich heiße Nathan Baynes, werde von meinen Freunden aber oft Nate genannt, oder auch von einigen Idioten auch mal Baynes. Typisch, dass man mit seinem Nachnamen hier von der Seite angesprochen wird. Naja, damit muss man leben. Ich bin 16 Jahre alt, und habe ihm Dezember Geburtstag. Am 8. Dezember 1993 um genau zu sein. Wir haben also das Jahr 2010 und es ist gerade Mai. Wir stehen kurz vor den Ferien, die wir uns auch verdient haben. Ich bin im 4. Jahr vor meinem High-School-Abschluss, also muss ich, nach diesen Ferien, noch 3 Jahre durch die Schule gehen. Aber dann endlich geschafft. Ich lebe mit vielen anderen hier in einem kleinen Ort, in der Nähe von Denver, nämlich Estes Park. Ihr fragt euch sicherlich, wo das liegt? Das liegt in Colorado, wie schon gesagt, in der Nähe von Denver. Denver ist eine etwas größere Stadt in den USA, aber das denke ich wisst ihr schon – wenn nicht, dann habt ihr es jetzt erfahren. Ich bin zurzeit nicht Single, was vielleicht schon ein kleines Wunder ist. Ich habe seit 2 Jahren eine Freundin. Ihr Name ist Jessica. Seht ihr sie da drüben? Das schlanke, schwarzhaarige Mädchen. Zurzeit ist aber alles nicht so super in unserer Beziehung. Wir haben ein wenig Streit, aber ich denke, wir kriegen das wieder hin. Daneben steht direkt mein bester Freund – Tyson Grant. Was mich eigentlich verwundert. Die beiden hatten nie viel miteinander zu tun, aber anscheinend unterhielten sie sich. Er ist mehr der Draufgänger, aber den werdet ihr sicherlich auch noch kennenlernen. Er hat den perfekten Körper, ist bepackt mit Muskeln, auch braun gebrannt, hat blonde Haare, die in sein Gesicht leicht reinhängen – in etwa die Länge wie meine Haare, nur habe ich braune und nicht so zottelige und ungekämmte Haare - aber trotzdem laufen ihm die Mädels nach. Bis auf meine Freundin. Wofür ich echt dankbar bin. Warum rede ich eigentlich schon wieder von den anderen? Ich sollte doch mich vorstellen! Also um noch mal zu mir zu kommen: Ich bin ziemlich eigenständig, ich hänge nicht so sehr am Rockzipfel anderer Leute, wie man es vielleicht kennt. Und habe ich mir etwas in den Kopf gesetzt, dann kriege ich das für gewöhnlich auch, da lasse ich nicht locker. Ich weiß auch was gut für mich ist, bin eigentlich auch ziemlich ruhig – kann aber schon mal explodieren, vor Allem wenn meine beiden Zwillingsbrüder mich aufregen. Wisst ihr wie das ist, zwei 10-Jährige Brüder zu haben, die zu fest zueinander halten und dir ständig auf die Nerven gehen, und dass, wenn du ständig auf sie aufpassen darfst? Zudem machen sie immer Blödsinn. Meine Mum lebt mit uns, ihren Söhnen, alleine – sie hatte schon 2 Ehen: Einmal entstand ich daraus, das andere Mal gleich zwei Plagegeister. Das schlimme dabei ist, dass ich immer den Ärger kriege, dafür wenn sie etwas anstellen – sie sind die Lieblinge meiner Mutter – ich kann es nicht nachvollziehen. Aber das Problem dabei ist, dass ich immer auf sie aufpassen soll, sie ins Bett bringen soll und kaum abends mal weggehen kann, weil meine Mutter auf Männerfang ist. Das regt mich schon manchmal auf. Sie ist 42 und benimmt sich teilweise noch wie 25, wenn sie mal gerade nicht arbeiten ist. Sie arbeitet als Kunst- und Antiquitätenhändlerin in der Stadt, aber ich denke, das ist nicht weiter wichtig. Wenn ich mich dann mal wieder abgeregt habe, bin ich eigentlich ein ziemlich netter Mensch, offen und auch sehr freundlich. Meine Freunde, zumindest sagen sie das, sind immer dankbar dafür, dass sie mich haben: zum Reden, weil ich zu ihnen halte, einfach für alles. Ich bin aber auch manchmal ziemlich nachdenklich und frage mich öfters, ob es denn so richtig ist, wie es ist. Das ist vielleicht nicht immer so gut. Aber trotzdem verfalle ich nicht in depressive Stimmungen, eigentlich bin ich immer ein fröhlich-gelaunter Mensch, der die Kontrolle und Ruhe bewahrt. Oh, schon so spät? Ich glaube jetzt müssen wir uns schon verabschieden, es hat gerade geklingelt, meine Stunde beginnt, ich muss schnell los. Tut mir leid, aber wir werden sicher noch einiges voneinander hören. So jetzt muss ich aber los, da hinten wartet schon Jessica auf mich - meine Freundin. Sie wirst du sicherlich auch noch kennenlernen.
So, jetzt kam es leider etwas verspätet, aber immerhin kam es noch an. Ich denke, so in etwa könnte man die Vorstellung lassen. Ich hoffe, euch gefällt es! Hinterlasst mir doch Kommentare, um mir Feedback zu geben, wie ihr diese Vorstellungsrunde fandet? Als nächstes werde ich einen weiteren Hauptcharakter darstellen, es sind ja noch zwei übrig von drei. Also lasst euch überraschen und immer fleißig weiterlesen!
Und wenn ihr schon mal hier seid, und bis hierhin gelesen habt, dann könnten ihr doch gleich noch meinen Blog bewerten, oder? Ich wäre euch dankbar dafür. Die Umfrage findet rechts hiervon. Da müsst ihr vielleicht etwas höher scrollen, aber das findet ihr schon.
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